{"id":4444,"date":"2022-03-03T18:40:31","date_gmt":"2022-03-03T17:40:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stop-genedrives.eu\/?p=4444"},"modified":"2022-03-04T15:53:55","modified_gmt":"2022-03-04T14:53:55","slug":"weltnaturschutztag-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stop-genedrives.eu\/en\/weltnaturschutztag-2022\/","title":{"rendered":"Weltnaturschutztag 2022"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8221;1\/1&#8243;][vc_custom_heading]<\/p>\n<h1><strong>Weltnaturschutztag 2022<\/strong><\/h1>\n<p>[\/vc_custom_heading][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;1\/1&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h3><strong>Der Taum oder Albtraum von gentechnisch ver\u00e4nderten Wildtieren.<\/strong><\/h3>\n<h4><strong>Warum <a href=\"https:\/\/backend.dnr.de\/sites\/default\/files\/2022-03\/DNR_Resolution_Nein_zur_gentechnischen_Ver%C3%A4nderung.pdf\">100 deutsche Naturschutzorganisationen Position<\/a> beziehen und dies weltweiter Nachahmung bedarf!<\/strong><\/h4>\n<p>Die meisten Menschen in der EU &#8211; einschlie\u00dflich der Zivilgesellschaft &#8211; lehnen die gentechnische Manipulation von Agrarpflanzen und GVO in Nahrungsmitteln ab, wissen aber nicht, dass sich der Umfang gentechnischer Projekte im letzten Jahrzehnt radikal ver\u00e4ndert hat: Mit der Entwicklung von CRISPR\/Cas wurden die M\u00f6glichkeiten der Gentechnik auf eine neue Ebene gehoben und die fr\u00fcher verwendeten &#8220;Genkanonen&#8221;, die z.B. die Entwicklung von Monsantos pestizidresistenten Mais erm\u00f6glichten, inzwischen v\u00f6llig veraltet sind. <strong>Mit CRISPR k\u00f6nnen viel mehr Arten &#8211; und nicht nur domestizierte &#8211; auf sehr viel gezieltere und tiefgreifendere Weise gentechnisch ver\u00e4ndert werden.<\/strong><\/p>\n<h3><strong>Gentechnologie im Naturschutz?<\/strong><\/h3>\n<p>Beeindruckt von diesen neuen M\u00f6glichkeiten <strong>haben Molekularbiologen und sogar einige Naturschutzorganisationen begonnen, von der Gentechnik als Wunderwaffe f\u00fcr den Naturschutz zu tr\u00e4umen. <\/strong>Vor allem invasive Arten sind Gegenstand von Forschungsprojekten, die auf die Entwicklung so genannter Gene-Drive-Organismen abzielen.<\/p>\n<p>Gene-Drive-Organismen &#8211; eine spezielle Anwendung der CRISPR\/Cas-basierten Gentechnik &#8211; sorgen daf\u00fcr, dass ein gentechnisch ver\u00e4ndertes Merkmal zu 100 % an alle Nachkommen eines Organismus vererbt wird. Gene-Drive-Organismen sind so konzipiert, dass sie sich nach ihrer Freisetzung in die Natur mit ihren wilden Verwandten paaren und die genetische Ver\u00e4nderung zu einem vorherrschenden Merkmal in der wilden Population machen &#8211; \u00fcber Generationen hinweg.<\/p>\n<p>Einer der Hauptbef\u00fcrworter des Einsatzes von Gene Drives zur Beseitigung invasiver Arten ist die Naturschutzorganisation <a href=\"https:\/\/www.islandconservation.org\/gene-drive-karl-campbell\/\"><strong>Island Conservation<\/strong><\/a>. Sie ist seit langem damit besch\u00e4ftigt, nicht einheimische invasive Raubtiere &#8211; vor allem Nagetiere, die eine Bedrohung f\u00fcr V\u00f6gel darstellen &#8211; von tropischen Inseln mit gro\u00dfer Artenvielfalt wie Hawaii und Galapagos zu entfernen. Bislang geschah dies mit konventionellen Methoden. Aber Island Conservation ist der Ansicht, dass weitergehende Ma\u00dfnahmen, darunter Gene Drives erforderlich sind. Aus diesem Grund hat Island Conservation das <strong><a href=\"https:\/\/www.geneticbiocontrol.org\/\">Projekt Genetic Biocontrol of Invasive Rodents<\/a> (GBIRd)<\/strong> ins Leben gerufen, das von sieben Universit\u00e4ten und Nichtregierungsorganisationen aus den USA und Australien unterst\u00fctzt wird, um den Gene-Drive-Ansatz und damit verbundene Fragen zu untersuchen.<\/p>\n<p>M\u00e4use, Eichh\u00f6rnchen, Frettchen, Wespen, Fruchtfliegen und Kr\u00f6ten geh\u00f6ren zu den invasiven Arten, die aus \u00d6kosystemen entfernt werden sollen, in die sie eingedrungen sind und die sie sch\u00e4digen. Gene-Drive-Entwickler wollen bestimmte Gene in den Keimzellen dieser Organismen, die zum Beispiel f\u00fcr das Geschlecht der Nachkommenschaft kodieren, einfach mit einem Gene-Drive versehen. Dies k\u00f6nnte bewirken, dass nur noch m\u00e4nnliche oder weibliche Nachkommen geboren werden und die Population der lokal unerw\u00fcnschten Arten im Laufe weniger Generationen zusammenbricht.<\/p>\n<p>Die ersten Schritte zur Entwicklung eines Gene Drives in M\u00e4usen wurden 2019 an der University of California in San Diego, USA, unternommen. Diese<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1038\/s41586-019-0875-2\"> Forschung<\/a> zeigte jedoch, dass CRISPR-Gene Drives bei S\u00e4ugetieren noch nicht gut funktionieren.<\/p>\n<h3><strong>Ist es sinnvoll, invasive Arten mit invasiven GVO zu bek\u00e4mpfen?<\/strong><\/h3>\n<p>In Queensland, Australien, hatten die Zuckerrohrbauern in der Vergangenheit gro\u00dfe Probleme mit K\u00e4fern, die ihre Ernten zerst\u00f6rten. Im Jahr 1935 wurden Rohrkr\u00f6ten (urspr\u00fcnglich aus S\u00fcdamerika) eingef\u00fchrt, um die K\u00e4fer zu bek\u00e4mpfen. Die <a href=\"https:\/\/www.scimex.org\/newsfeed\/w-shredding-gene-drives-could-one-day-fight-the-cane-toad\"><strong>Rohrkr\u00f6ten <\/strong><\/a>konnten die K\u00e4ferpopulation erfolgreich unterdr\u00fccken, entwickelten sich aber selbst zu einer invasiven Art. Jetzt sind diese Kr\u00f6ten eine Plage und in ganz Australien verbreitet, da sie ihre Fressfeinde vergiften k\u00f6nnen. Die <strong>australische Forschungsbeh\u00f6rde (CSIRO) <\/strong>leitet <a href=\"https:\/\/www.aph.gov.au\/DocumentStore.ashx?hearingid=28722&amp;submissions=true\">Forschungsprojekte<\/a> zur Ausrottung von Rohrkr\u00f6ten durch Genmanipulation. Aber wer kann sicher stellen, dass sich die Geschichte nicht wiederholt?<\/p>\n<p>Einen \u00e4hnlichen Ansatz verfolgt das <a href=\"https:\/\/www.ed.ac.uk\/roslin\/news-events\/latest-news\/gene-tool-holds-promise-managing-invasive-species\"><strong>Roslin-Institut<\/strong><\/a><strong> im Vereinigten K\u00f6nigreich<\/strong>, wo das invasive <strong>Grauh\u00f6rnchen <\/strong>(vor 150 Jahren aus Nordamerika eingef\u00fchrt) das einheimische rote Eichh\u00f6rnchen zur\u00fcckgedr\u00e4ngt hat und B\u00e4ume und Vogelnester zerst\u00f6rt. Die Idee <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41598-021-83239-4\">hier<\/a> ist \u00e4hnlich wie in Australien: <strong>Ein Gene Drive \u00a0k\u00f6nnte entweder die Nachkommenschaft unfruchtbar machen oder es w\u00fcrden nur Nachkommen eines Geschlechts geboren<\/strong>.<\/p>\n<p>Wie <a href=\"https:\/\/www.gmwatch.org\/en\/106-news\/latest-news\/19531-why-the-uk-could-end-up-deploying-risky-gene-drives-while-ignoring-natural-biological-control\">Dave Goulson<\/a>, Professor f\u00fcr Biologie an der Universit\u00e4t Sussex, anekdotisch feststellt:<\/p>\n<p><em>&#8220;Fr\u00fcher haben wir rote Eichh\u00f6rnchen als Sch\u00e4dlinge gegessen und verfolgt. Wir haben graue Eichh\u00f6rnchen eingef\u00fchrt, weil wir sie niedlich fanden. Dann breiteten sie sich aus, und die roten Eichh\u00f6rnchen gingen zur\u00fcck. Also \u00e4nderten wir unsere Meinung und beschlossen, dass die roten Eichh\u00f6rnchen jetzt niedlich sind und die grauen get\u00f6tet werden sollten<\/em>.<\/p>\n<p>W\u00e4re es also eine gute Idee, das graue Eichh\u00f6rnchen durch einen Gene Drive zu eliminieren?\u00a0 Hier ist eine andere Idee: <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s10531-014-0632-7\">Forscher<\/a> haben herausgefunden, dass die Wiedereinf\u00fchrung von fast ausgestorbenen <u>einheimischen <\/u>Raubtieren wie dem Baummarder im Vereinigten K\u00f6nigreich zu einem R\u00fcckgang des grauen Eichh\u00f6rnchens und einem Anstieg des roten Eichh\u00f6rnchens f\u00fchren w\u00fcrde.<br \/>\nAuf ein intaktes \u00d6kosystem kommt es an!<\/p>\n<h3><strong>Fr\u00fchzeitige Warnungen: Gene Drives nicht f\u00fcr Naturschutzzwecke geeignet<\/strong><\/h3>\n<p>Als Neuseeland urspr\u00fcnglich in Erw\u00e4gung zog, Gene Drives als Teil seines Preditor-Free-Programms einzubeziehen, um die Insel von invasiven Arten zu befreien, ver\u00f6ffentlichten zwei Gene Drive-Entwickler im Jahr 2017 einen <a href=\"https:\/\/journals.plos.org\/plosbiology\/article?id=10.1371\/journal.pbio.2003850\">Artikel<\/a>, in dem sie vor einer solchen Entscheidung warnten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/journals.plos.org\/plosbiology\/article?id=10.1371\/journal.pbio.2003850\">Sie warnten<\/a> davor, dass die einmal freigesetzten Gene-Drive-Organismen, z. B. M\u00e4use, mehrere Jahre auf der Insel \u00fcberdauern k\u00f6nnten. Da nur wenige dieser Gene Drive-M\u00e4use ben\u00f6tigt w\u00fcrden, um eine ganze Population zu infizieren, k\u00f6nnten sie durch ihr langes Verbleiben auf der Insel auch Zeit finden, an andere Orte zu gelangen.<\/p>\n<p><em>&#8220;Wenn wir etwas aus der Ausbreitung invasiver Arten gelernt haben, dann, dass \u00d6kosysteme in vielf\u00e4ltiger Weise miteinander verbunden sind und dass eine Handvoll Organismen, die in einem Land eingef\u00fchrt werden, Auswirkungen weit \u00fcber die eigenen Grenzen hinaus haben k\u00f6nnen<\/em>.<\/p>\n<p>Sie warnten auch, dass, selbst wenn es diesen Gene Driv-M\u00e4usen nicht gelingen w\u00fcrde, das Land \u00fcber Handelsschiffe oder Flugzeuge zu verlassen, die Erfahrungen auf dem Gebiet der biologischen Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung darauf hindeuten, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sie auch absichtlich au\u00dfer Landes gebracht werden k\u00f6nnten. N\u00e4mlich dorthin,wo M\u00e4use f\u00fcr bestimmte Wirtschaftszweige gro\u00dfe Sch\u00e4den verursachen. Beispielsweise beliefen sich allein in den USA die Gesamtkosten der j\u00e4hrlichen Verluste durch Ratten auf 19 Milliarden US-Dollar.<\/p>\n<p>Die beiden Autoren f\u00fcgten au\u00dferdem hinzu, dass, da Gene-Drive-Organismen von vornherein invasiv sind, eine Handvoll Ratten, die von Inseln wie Neuseeland auf das Festland entkommen, ausreichen w\u00fcrde, um alle Rattenpopulationen auszul\u00f6schen, wodurch die \u00d6kosysteme und die Artenvielfalt weltweit schwer gesch\u00e4digt w\u00fcrden. Dar\u00fcber hinaus, so die Autoren, sei bereits die Entwicklung von Gene-Drive-Organismen in Forschungslaboren gef\u00e4hrlich. Denn wenn in diesem Gebiet die Art wild vorkomme. Sei ein Entkommen der Labortiere ein \u00f6kologischer Ernstfall.<\/p>\n<h3><strong>Der Weg nach vorn: Eine breitere Debatte und ein globales Moratorium sind notwendig!\u00a0 <\/strong><\/h3>\n<p>Angesichts der Idee, mit Hilfe von Gene Drives eingeschleppte invasive Arten aus sensiblen \u00d6kosystemen zu entfernen, diskutiert auch die <strong>International Union for Conservation of Nature (IUCN) <\/strong>seit Ende 2015 \u00fcber diese Technologie.<\/p>\n<p>In ihrer Mitgliederversammlung auf dem Weltnaturschutzkongress in Marseille im September 2021 <strong>verabschiedete <\/strong>die <strong>IUCN die <\/strong><a href=\"https:\/\/www.iucncongress2020.org\/motion\/075\"><strong>Resolution 075<\/strong><\/a>, die die IUCN damit beauftragt, einen inklusiven und partizipativen, von den Mitgliedern gesteuerten Prozess durchzuf\u00fchren, um die Rolle der Gentechnik und der synthetischen Biologie in Bezug auf den Naturschutz zu untersuchen. Auf der Grundlage dieser Untersuchung fordert die Resolution 075 die IUCN auf, bis zu ihrem n\u00e4chsten Weltkongress im Jahr 2025 eine Politik zu diesem Thema zu entwickeln.<\/p>\n<p>Dieser Prozess wird eine wichtige Gelegenheit f\u00fcr die globale Naturschutzszene sein, sich \u00fcber diese neuen Entwicklungen zu informieren. Dieser Prozess wird hoffentlich einen Raum bieten, um zu verstehen, dass es viele unbeantwortete Fragen, Wissensl\u00fccken, Risiken und nicht bewertete \u00f6kologische Aspekte, konzeptionelle und rechtliche Herausforderungen sowie umfassendere Fragen wie sozio\u00f6konomische, kulturelle, ethische und rechtliche Auswirkungen im Zusammenhang mit der Gentechnik an Wildtieren gibt, die angegangen werden m\u00fcssen, bevor die IUCN eine Position beziehen kann. In jedem Fall wird diese Position eine wichtige Botschaft an die laufenden Diskussionen zur globalen Regulierung der Gene Drive Technologie auf der Ebene des UN CBD senden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Zwischenzeit <strong>fordert die Stop Gene Drive Kampagne die nationalen Regierungen in aller Welt dazu auf, ein weltweites Moratorium auf die Freisetzung von Gene-Drive-Organismen in der Umwelt (einschlie\u00dflich Feldversuchen mit diesen Organismen) zu verh\u00e4ngen<\/strong>, solange diese offenen Fragen nicht beantwortet sind und kein globaler Konsens \u00fcber den Einsatz dieser Technologie erreicht wurde.<\/p>\n<h3><strong>Lesen Sie <a href=\"https:\/\/www.stop-genedrives.eu\/was-sind-gene-drives\/\">hier<\/a> mehr dar\u00fcber, wie Gene Drives funktionieren, welche <\/strong><strong><a href=\"https:\/\/www.stop-genedrives.eu\/oekologische-risiken\/\">Risiken\u00a0<\/a> sie mit sich bringen, welche Diskusionen gerade bei der <\/strong><strong><a href=\"https:\/\/www.stop-genedrives.eu\/gentechnik-bei-wildlebenden-arten-iucn-am-wendepunkt\/\">IUCN<\/a> stattfinden, neuestes \u00fcber den Stand der <\/strong><strong><a href=\"https:\/\/www.stop-genedrives.eu\/regulierung-von-gene-drive-organismen-auf-internationaler-ebene\/\">Regulierung<\/a> von Gene Drives und unsere politischen<\/strong><strong> <a href=\"https:\/\/www.stop-genedrives.eu\/unsere-politischen-empfehlungen\/\">Empfelungen.<\/a><\/strong><\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;1\/1&#8243;][vc_raw_html]JTNDaWZyYW1lJTIwd2lkdGglM0QlMjI4NTMlMjIlMjBoZWlnaHQlM0QlMjI0ODAlMjIlMjBzcmMlM0QlMjJodHRwcyUzQSUyRiUyRnd3dy55b3V0dWJlLmNvbSUyRmVtYmVkJTJGcHR0c25sTGI3ZDAlMjIlMjB0aXRsZSUzRCUyMllvdVR1YmUlMjB2aWRlbyUyMHBsYXllciUyMiUyMGZyYW1lYm9yZGVyJTNEJTIyMCUyMiUyMGFsbG93JTNEJTIyYWNjZWxlcm9tZXRlciUzQiUyMGF1dG9wbGF5JTNCJTIwY2xpcGJvYXJkLXdyaXRlJTNCJTIwZW5jcnlwdGVkLW1lZGlhJTNCJTIwZ3lyb3Njb3BlJTNCJTIwcGljdHVyZS1pbi1waWN0dXJlJTIyJTIwYWxsb3dmdWxsc2NyZWVuJTNFJTNDJTJGaWZyYW1lJTNF[\/vc_raw_html][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8221;1\/1&#8243;][vc_custom_heading] Weltnaturschutztag 2022 [\/vc_custom_heading][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;1\/1&#8243;][vc_column_text] Der Taum oder Albtraum von gentechnisch ver\u00e4nderten Wildtieren. Warum 100 deutsche Naturschutzorganisationen Position beziehen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_mi_skip_tracking":false},"categories":[7,11],"tags":[],"acf":[],"aioseo_notices":[],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":"","source_text":"","source_url":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stop-genedrives.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4444"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stop-genedrives.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stop-genedrives.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stop-genedrives.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stop-genedrives.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4444"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/www.stop-genedrives.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4444\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4465,"href":"https:\/\/www.stop-genedrives.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4444\/revisions\/4465"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stop-genedrives.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4444"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stop-genedrives.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4444"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stop-genedrives.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4444"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}